KLS Martin Firmengebäude
Erfolgsbeispiel

Viele Stellschrauben steigern die Ressourceneffizienz

Gezielter Einsatz von Betriebsstoffen, effiziente Neubauten, energetische Sanierung und PV liefern hohe Einsparungen

Schlüsseltechnologien

  • Energieerzeugung und -speicherung
  • Kältetechnik
  • Elektrifizierung von Prozessen
  • Energieeffizienz
  • Beleuchtung
  • Energieeffiziente Gebäude
  • Mess-, Steuer- und Regeltechnik
  • Rohstoff- und Materialeffizienz
  • Digitale und organisatorische Prozessoptimierung
  • Recyclingwirtschaft
  • Abfalltrennung, Recycling

Industry

  • Medizin-, Sportgeräteherstellung
Stand:
25

 t/a

Bearbeitungsemulsion selbst aufbereitet

150

 kg/a

PTFE im Kreislauf gehalten

3.315 t

CO2e (Scope 1 + 2) eingespart

Logo KLS Martin
Firmenname:
KLS Martin SE & Co. KG

Die KLS Martin Group ist eine international agierende Unternehmensgruppe für innovative Medizintechnik in fast allen Bereichen der Chirurgie. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt medizintechnische Produkte wie Implantatsysteme, hochfrequenzchirurgische Geräte, chirurgische Laser, Operationsleuchten, chirurgische Instrumente sowie Trays und Lagerungen.

Der Medizintechnikhersteller sieht es als seine Verantwortung, einen langfristigen Beitrag zur Verbesserung der Patientenversorgung sowie zur effizienten Gestaltung klinischer Prozesse zu leisten. Diese Verantwortung wird angenommen und das Unternehmen arbeitet bereits seit der Gründung getreu seiner Vision „Surgical Innovation is our Passion“ an der Weiterentwicklung und Neuentwicklung von Medizinprodukten gemeinsam mit Anwendern aus der Praxis. 

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: ca. 2.800 weltweit (ca. 1.200 in Deutschland)

Der KEFF+Check hat durch die neutrale Sichtweise externer Experten wertvolle Impulse gegeben, Einsparpotenziale gezielt zu identifizieren, bestehende Ansätze zu hinterfragen und neue Lösungswege aufzuzeigen.

Aus den zahlreichen Empfehlungen des KEFF+Checks wurden konkrete Maßnahmen und Projekte zur Optimierung des Ressourcenverbrauchs in der Produktion sowie zur Weiterentwicklung der Energieversorgung abgeleitet.

Ausgangssituation

Herausforderung und zugleich Chance

Steigende Kosten nicht nur bei Energie sind Herausforderungen, denen sich das Unternehmen am Standort Deutschland stellen muss. Die Umstrukturierung und Zusammenführung der deutschen Gesellschaften wurde als Chance genutzt, Prozesse neu zu überdenken und das Unternehmen für die Zukunft gut aufzustellen. Ein wichtiges Ziel ist dabei, die Organisation zukunftsorientiert weiterzuentwickeln und Effizienzpotenziale systematisch zu erschließen. 

Eine besondere Herausforderung war die unterschiedliche Ausgangssituation an jedem Standort. Am größten Produktionsstandort in Mühlheim konnte auf ein Energiemanagement-system mit umfangreichen Verbrauchsdaten der Prozesse und Gebäude aufgebaut werden. Bei den weiteren Standorten konnte nur auf Daten aus vorangegangenen Energieaudits zurückgegriffen werden.

Lösung

Ein dynamisches Umfeld mit vielen Neubauprojekten und eingeschränkte Freiheitsgrade im stark regulierten Kontext der Medizintechnik ergänzen die Herausforderungen, denen sich das Unternehmen stellen muss. Dies erfordert teilweise einen längeren Atem bei der Umsetzung von Veränderungen. Die systematische Vorgehensweise beim Keff+Check war hierbei sehr hilfreich.

Um den gestiegenen Ansprüchen besser gerecht werden zu können, sollte das bestehenden QM-System zu einem nachhaltigen integrierten Managementsystem umgebaut werden. Einen wichtigen Baustein bildete dabei die Einführung von EMAS (inkl. DIN EN ISO 14001), die im Dezember 2024 erfolgreich abgeschlossen wurde.

Es wird kontinuierlich an der Reduktion des CO2-Fußabdrucks des Unternehmens (CCF) gearbeitet.

Die Bewertung der Zielerreichung erfolgt jährlich in der Umwelt-Managementreview und extern durch einen Umweltgutachter.
 

Vorgehensweise

Es wurden die Potentiale der einzelnen Standorte ermittelt und Neubauprojekte mit einbezogen. In Tuttlingen wurde 2026 ein Transformationsplan durch einen externen Energieberater erstellt. Die Maßnahme wurde nach BAFA / Modul 5 gefördert. Die Entscheidung welche Maßnahmen daraus umgesetzt werden befindet sich gerade in der finalen Phase. 

In Mühlheim laufen die Arbeiten für einen Nahwärmeanschluss. 

Neubauten werden über die gesetzliche PV-Pflicht hinaus mit PV-Anlagen ausgerüstet und wo sinnvoll durch Speicher-Lösungen ergänzt.

Das Unternehmen wächst weiter und die Produktionskapazitäten werden ausgebaut. Das führt auch zu einen Anstieg beim Strombedarf. Mit weiterer Elektrifizierung der Prozesse wie Wärmepumpen und E-Mobilität steigt der Strombedarf zusätzlich. Um diesen Effekt abzupuffern wird bei der Strombeschaffung auf zertifizierten Öko-Strom gesetzt. So ist es gelungen die CO2-Emissionen im Scope 1 + 2 schon deutlich zu reduzieren:

KLS Martin Diagramm 1
Die Treibhausgas-Bilanz der Standorte für Scope 1 + 2 erfolgte über das Tool Eco-Cockpit. Es wurden CO2-Faktoren der Gemis-Datenbank Version 5.1 und EEW 2022/24 verwendet.

Energie / Standortausrichtung

Maßnahme 1) Neubau Logistikzentrum Tuttlingen:

Der Neubau des Lagers wird an das bereits bestehende Logistikzentrum angebaut und umfasst eine Fläche von 6.000 m². Durch den Einsatz eines intelligenten Energierückgewinnungssystems wird bei der Lagertechnik ca. 15 % Energie im Vergleich zu herkömmlichen Systemen eingespart, unterstützt durch das smarte Ein- und Ausschalten der Anlage entsprechend den Tagesschichten. Zudem wird das bestehende Gebäude nach heutigen Energiestandards saniert und in den Neubau funktional integriert. Dazu wird gerade das bestehende Wärme-/ Kältenetz am Standort erweitert und eine neue Energiezentrale gebaut. Gasheizkessel entfallen Stück für Stück und die Wärmeversorgung erfolgt mittels Wärmepumpe und Abwärmenutzung des neuen IT-Servers.

KLS Martin Planbild
Planbild des Neubaus Logistikzentrum mit begrünter Fassade und angrenzendem Bestandsgebäude

Maßnahme 2) Ausweitung der Energiemanagementsoftware auf alle Standorte

Die am Standort in Mühlheim bereits vorhandene Energiemanagementsoftware wird aktuell auf alle Standorte ausgerollt. Hierzu bedarf es noch der Anschaffung von zusätzlichen Zählern und der Einbindung der vorhandenen und neu zu beschaffender Gebäudeleittechnik.

Maßnahme 3) Umzug der Instrumentenfertigung von Mühlheim nach Fridingen

Was ging voraus:

  • Zusammenführung der Fertigungsbereiche unter einem Dach
  • Reduktion von gefährlichem Abfall durch Wegfall von zwei Elektropolieranlagen, eine modernisierte Anlage übernimmt alle Produktionsschritte
  • Gebäude mit LED-Beleuchtung und moderner Absaugtechnik für die Produktionsbereiche ausgestattet
  • Prozesskälte mittels Propan R290 als Kältemittel (BlueBox Swegon, geringes Global Warming Potential GWP =3 und kein Ozonabbaupotential ODP=0)
  • Eigene Abwasseraufbereitung (davor in Mühlheim betrieben) lohnt aufgrund der reduzierten Abwassermenge nicht mehr -> wird jetzt als Abfall entsorgt, spart jedoch Einsatzchemie und Energie

Anschaffung von kleinen Container Stellplatzanlagen im Außenbereich zur getrennten Erfassung von Spänen und Schrott

KLS Martin Constellmaten
Getrennte Späneerfassung, Standort Fridingen

Am Standort haben die Auszubildenden ein Projekt zur Verbesserung der Abfalltrennung durchgeführt. Mit persönlichem Einsatz und guter Kommunikation wurden unter Einbeziehung der Beschäftigten optimale Lösungen erarbeitet und betrachtet, wo welche Abfallbehältnisse benötigt werden. Die Beschäftigten am Standort wurden dazu sensibilisiert.

Maßnahme 4) energetische Sanierung Bau 20 in Mühlheim

Der in Mühlheim frei gewordene Platz wurde für eine Erweiterung der Implantatfertigung genutzt. Die hohen qualitativen Anforderungen bedingen eine Klimatisierung des Gebäudes. Um die Umweltauswirkungen für die Gebäudekühlung zu redzieren, wurde eine komplette energetische Sanierung des Gebäudes umgesetzt. Hierbei wurden auch Fördermaßnahmen aus dem Bereich Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) in Anspruch genommen. Im Zuge der Sanierung wurden in diesem Gebäude ebenfalls die Leuchtmittel komplett auf LED getauscht. Die Klimatisierung wird hier ebenfalls über den Einsatz von Propan als Kältemittel realisiert.

KLS MArtin saniertes Gebäude
Energetisch saniertes Gebäude am Standort Mühlheim

Maßnahme 5) Anschluss Nahwärmeversorgung Standort Mühlheim

Um den Gasverbrauch am Standort Mühlheim zu senken soll dieser an das Nahwärmenetz angeschlossen werden. Die recht hohen Kosten werden durch Beantragung von Fördermitteln seitens Kommune für den Ausbau des Netzes und durch das Unternehmen für den Anteil der notwendigen Investitionen am Standort ergänzt.

Maßnahme 6) Neubau eines modernen Bürogebäudes mit Betriebskantine am Standort Mühlheim

Die Idee: Ein Neubau, der so ressourcenschonend und ökologisch wie möglich geplant wird und wenig in die Umgebung eingreift. 

Die Umsetzung: Ein Architekt konzipiert ein Gebäude in Holzständerbauweise inklusive einer tragenden Holz-Bodenplatte, die in dieser Form selten umgesetzt wird. 

KLS Martin geplanter Neubau
Geplanter Neubau Mühlenösch

Das Grundstück hat eine leichte Hanglage. Statt viel Erdmaterial zu bewegen, wurde eine andere Vorgehensweise gewählt. Das neue Bürogebäude soll terrassiert auf drei Ebenen entstehen und in gewisser Weise schweben. Zwischen den Ebenen wird es jeweils einen Höhenunterschied von etwa 1,5 Metern geben.

Bei der Versorgung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der geplanten Betriebskantine wird ein modernes Bestellkonzept umgesetzt. So werden effizient und ressourcenschonend frisch zubereitete Gerichte und Salate angeboten.

Für den innovativen Holzbau sind ebenfalls Fördermittel beantragt.

Geplante Fertigstellung: 2028

Maßnahme 7) Reduzierung Gasverbrauch am Standort Freiburg

Am Standort Freiburg erfolgen die Entwicklung und Montage der Hochfrequenz-Chirurgiegeräte sowie des Zubehörs und der chirurgischen Lasersysteme. Das Gebäude wurde 2015 fertiggestellt, seither hat sich die Anzahl an Mitarbeitenden fast verdoppelt. Ein Teil des Wärmebedarfs wird über eine Wärmepumpe erzeugt. Das Gebäude verfügt über ein Gründach und soll bis 2027 noch mit einer PV-Anlage ausgestattet werden, um selbst einen Teil des Energiebedarfs vor Ort decken zu können.

Im Zusammenspiel zwischen Gebäudeleittechnik, Vorrangschaltung Gasheizung oder Wärmepumpe und den vorhandenen Pufferspeichern gibt es einiges an Optimierungspotential. Durch kleinere Eingriffe in die Regelung konnte bereits 2025 ca. 54.000 KWh Gas eingespart werden. 

KLS Martin Gasverbrauch Freiburg
Diagramm_2: Gasverbrauch am Standort Freiburg

Material

Maßnahme 8) Ultrafiltrationsanlage

Am Standort Mühlheim gab es durch die Steigerung der Produktionsmenge einen Anstieg im Bereich der Abfallfraktion Bearbeitungsemulsion. Hier wurde eine Ultrafiltrationsanlage mit Keramikmembrane angeschafft. Das aufbereitete Wasser kann wiederverwendet werden und der anfallende Abfall ist deutlich geringer und verursacht weniger Aufwand beim Transport. Mit der Anlage werden pro Jahr ca. 25 t Bearbeitungsemulsion behandelt. Die Kapazität von 1,5 – 2 m³/Tag ist damit noch nicht erschöpft und die Nutzung wird zukünftig ausgeweitet. Das Bild zeigt die Anlage im Aufbau, welche noch mit einem Vorratsbehälter und kleinen Tanks für den anfallenden Abfall ergänzt wird.

KLS Martin UItrafiltration
Ultrafiltrationsanlage während der Installation

Maßnahme 9) Vereinheitlichung der verwendeten Roh- Hilfs- und Betriebsstoffe

  • Reduzierung der Anzahl und Effizienzmaßnahmen bei Kühlschmierstoffen mit dem Ziel der Reduzierung von Wechselintervallen
  • Ermittlung der optimalen Ansatzkonzentration – Reduzierung der Umweltauswirkungen / Berücksichtigung Ansatzwasser
  • Reduzierung des Gefahrenpotentials der Stoffe
  • Kostenersparnis durch Reduktion der Anzahl von Stoffen
     

Maßnahme 10) PTFE-Abfälle / Im Kreislauf geführt statt Entsorgung.

PTFE wird derzeit noch als Produktionshilfsmittel für Pressformen genutzt. Langfristig wird hier an Substitutionsmöglichkeiten gearbeitet, kurzfristig bleibt nur die Möglichkeit den Materialkreislauf zu schließen.

Produkte

Auf der Produktebene wird das Thema Öko-Design mit Hilfe von LCA weiterverfolgt, auch Ansätze der Circular Economy werden vorangetrieben und Mitarbeitende entsprechend geschult. 

Maßnahme 11) Produktanwendung Mehrweg-Instrument zur Gefäßversiegelung  - Seal the Deal / Cut the Waste

KLS Martin ist ein Pionier im Bereich wiederverwendbarer Instrumente für die Elektrochirurgie. Seit mehr als 16 Jahren werden wiederverwendbare Instrumente zur bipolaren Gefäßversiegelung angeboten. Mit den Produktreihen marSeal® und marClamp® ist es gelungen, eine zuverlässige Alternative zu Einwegprodukten zu entwickeln.

Im Zuge einer Masterthesis wurde Anfang 2024 analysiert, welchen ökologischen Vorteil die wiederverwendbaren Instrumente zur bipolaren Gefäßversiegelung gegenüber Einmalprodukten bieten. Gegenstand der Untersuchung war das offenchirurgische Instrument marClamp® Cut IQ. Das erfreuliche Ergebnis der Masterarbeit beweist, dass mit den Gefäßversiegelungsinstrumenten über den gesamten Produktlebenszyklus eine CO2-Reduktion von bis zu 36 % gegenüber Einwegprodukten möglich ist.

Mehrweg-Instrument zur Gefäßversiegelung
Mehrweg-Instrument zur Gefäßversiegelung

Maßnahme 12) Produktanwendung - Unterstützung der Anwender bei der Lebenszyklusüberwachung von Mehrweg-Instrumenten

Die Aufbereitung von Medizinprodukten hat einen großen Einfluss auf die Kosten im Gesundheitswesen. Zur Unterstützung der Kunden im Bereich Mehrweg-Instrumente und deren Aufbereitung werden Analysetools zur Verfügung gestellt. Diese unterstützen eine möglichst lange Nutzungsdauer der Instrumente.

KLS Martin ALMA
ALMA-Analysetool, Bild KI generiert

Die Anwendung von RFID-Tags ermöglicht eine durchgängige berührungslose Verfolgung über den gesamten Lebenszyklus eines Instruments. 

Aktuell wird eine KI-optimierte Lösung entwickelt, die noch stärker bei der Umsetzung im Klinikalltag unterstützt.

Im Bedarfsfall steht den Kunden ein hochwertiger Reparaturservice zur Verfügung.
 

Maßnahme 13) Ausrichtung von Neuentwicklungen bei Produkten anhand von Öko-Design Gesichtspunkten - Sensibilisierung und Potentialermittlung 

Medizinische Produkte fallen noch nicht unter den Anwendungsbereich der Öko-Design-Verordnung. Bei der Neuentwicklung ist es allerdings sinnvoll diese Themen mit zu berücksichtigen. Um nicht nach dem Gießkannen-Prinzip zu verfahren, wurde im Rahmen der EMAS-Einführung der Produktlebenszyklus und die damit verbundenen Umweltauswirkungen verschiedener Produkte analysiert. 

Für einzelne Produkte im Bereich OP-Leuchten wurden LCAs über einen externen Dienstleister anhand von 16 Kategorien basierend auf Ansätzen der ISO 14040/44 ermittelt. Zielsetzung war die Bewertung der relevanten Einflussfaktoren, um diese bei Neuentwicklungen zu berücksichtigen.

In einer Thesis wurden exemplarisch Product Carbon Footprints nach DIN EN ISO 14067 für drei Beispielprodukte (Bohrlochplatte, Maxium Smart C, Biegezange) erstellt.

Durch Teilnahme einiger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Circular-Design-Schulungen von Umwelttechnik BW sowie an Workshops auf Basis der DIN EN 45560 wurde intern eine Wissensbasis aufgebaut. Entwickler wurden allgemein zum Thema Öko-Design geschult.

Zusammen mit einem Partner wurde ein Software-Tool zur automatisierten PCF/CCF-Ermittlung entwickelt, das eine Durchgängigkeit zu den Daten im ERP-System bietet. Aktuell steht die Entscheidung zur Implementierung an.

Ergebnis

Zusammenfassung: Ein breites Spektrum an Ideen, die bereichsübergreifende Zusammenarbeit, die Unterstützung auf allen Unternehmensebenen sowie die Expertise externer Fachleute wie KEFF+Check und Energie- sowie Fördermittelberatung führen zu einem gemeinsamen Erfolg: der kontinuierlichen Verbesserung der Umweltleistung des Unternehmens.

Christian Leibinger

„Ressourceneffizienz und kontinuierliche Verbesserung sind zentrale Bausteine unserer Unternehmensstrategie. Mit effizienten Prozessen, fundierten Entscheidungen und gezielten Investitionen in Infrastruktur und Managementsysteme stärken wir unsere Wettbewerbsfähigkeit und schaffen die Grundlage für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg.“

Christian Leibinger, Chairman of the Supervisory Board
KLS Martin SE & Co. KG

Kontakt

Iris Zschocke

Umweltmanagementbeauftragte

Deutschland

Partner